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Golf Regeln: Ball verloren oder im Aus; provisorischer Ball

Golf Regeln: Ball verloren oder im Aus; provisorischer Ball

27-1 Ball verloren oder im Aus
Ist ein Ball verloren oder ist er im Aus, so muss der Spieler mit einem Strafschlag einen Ball so nahe wie möglich der Stelle spielen, von der der ursprüngliche Ball zuletzt gespielt wurde (siehe Regel 20-5).
Ausnahmen:
1. Liegen berechtigte Anzeichen dafür vor, dass der ursprüngliche Ball in einem Wasserhindernis verloren ist, so muss der Spieler in Übereinstimmung mit Regel 26-1 verfahren.
2. Liegen berechtigte Anzeichen dafür vor, dass der ursprüngliche Ball in einem Hemmnis (Regel 24-3) oder in einem ungewöhnlich beschaffenen Boden (Regel 25-1c) verloren ist, so darf der Spieler nach der anwendbaren Regel verfahren.
STRAFE FÜR VERSTOSS GEGEN REGEL 27-1:
Lochspiel — Lochverlust;
Zählspiel — Zwei Schläge.

27-2 Provisorischer Ball
a. Verfahren
Kann ein Ball außerhalb eines Wasserhindernisses verloren oder kann er im Aus sein, so darf der Spieler zur Zeitersparnis in Übereinstimmung mit Regel 27-1 provisorisch einen anderen Ball spielen. Der Spieler muss seinen Gegner im Lochspiel bzw. seinen Zähler oder einen Mitbewerber im Zählspiel unterrichten, dass er einen provisorischen Ball zu spielen beabsichtigt, und muss ihn spielen, bevor er oder sein Partner nach vorne gehen, um den ursprünglichen Ball zu suchen. Versäumt er dies und spielt einen anderen Ball, so ist dieser Ball kein provisorischer Ball und wird unter Hinzurechnung der Strafe von einem Schlag und Verlust der Distanz (Regel 27-1) zum Ball im Spiel, wohingegen der ursprüngliche Ball verloren ist. (Spielfolge vom Abschlag - siehe Regel 10-3.)
Anmerkung: Kann ein nach Regel 27-2a gespielter provisorischer Ball außerhalb eines Wasserhindernisses verloren oder im Aus sein, so darf der Spieler einen weiteren provisorischen Ball spielen. Ist ein weiterer provisorischer Ball gespielt, so steht dieser zum ersten provisorischen Ball im selben Verhältnis wie der erste provisorische Ball zum ursprünglichen Ball.
b. Provisorischer Ball wird Ball im Spiel
Der Spieler darf einen provisorischen Ball spielen, bis er den Ort erreicht, an dem sich der ursprüngliche Ball mutmaßlich befi ndet. Macht er mit dem provisorischen Ball einen Schlag von dem Ort, an dem sich der ursprüngliche Ball mutmaßlich befi ndet, oder von einem Punkt, der näher zum Loch liegt als dieser Ort, so ist der ursprüngliche Ball verloren und der provisorische Ball wird unter Hinzurechnung der Strafe von einem Schlag und Verlust der Distanz (Regel 27-1) zum Ball im Spiel. Ist der ursprüngliche Ball außerhalb eines Wasserhindernisses verloren oder ist er im Aus, so wird der provisorische Ball unter Hinzurechnung der Strafe von einem Schlag und Verlust der Distanz (Regel 27-1) zum Ball im Spiel.
Liegen berechtigte Anzeichen dafür vor, dass der ursprüngliche Ball in einem Wasserhindernis verloren ist, so muss der Spieler in Übereinstimmung mit Regel 26-1 verfahren.
Ausnahme: Liegen berechtigte Anzeichen dafür vor, dass der ursprüngliche Ball in einem Hemmnis (Regel 24-3) oder in einem ungewöhnlich beschaffenen Boden (Regel 25-1c) verloren ist, so darf der Spieler nach der anwendbaren Regel verfahren. c. Provisorischen Ball aufgeben Ist der ursprüngliche Ball weder verloren noch im Aus, so muss der Spieler den provisorischen Ball aufgeben und das Spiel mit dem ursprünglichen Ball fortsetzen. Macht der Spieler irgendwelche weiteren Schläge nach dem provisorischen Ball, so spielt er einen falschen Ball und es ist nach Regel 15 zu verfahren.
Anmerkung: Spielt ein Bewerber einen provisorischen Ball nach Regel 27-2a, so werden Schläge, die nach Heranziehen dieser Regel mit dem provisorischen Ball gemacht wurden, der anschließend nach Regel 27-2c aufgegeben wird, nicht gezählt und Strafschläge, die nur beim Spielen dieses Balls anfi elen, bleiben außer Betracht.

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